Die Nacht ist ein Schaf, denn dämlich blökend rennt sie dem Tag hinterher. Wie sonst könnte es Menschen geben, die davon reden die Nacht zum Tag zu machen oder, auch so einige, den Tag zur Nacht?

Wie das Schaf ernährt sich die Nacht von Gräsern. Jenem im Kopf und jenen auf der Wiese und wie das Schaf mag die Nacht hinterher Milch geben und selber der Käse ist eine Delikatesse.

Wie aber wird es zu erklären sein, dass die Nacht an jedem Zeitpunkt für sich selbst ist, das Schaf jedoch in Regel in der Herde?

Ist dann nicht eher so der Fall, das jedes Schaf einmal die Nacht ist? So soll man sie doch zum Schlafen zählen. Vielleicht als Glückbringen, dass man am Morgen aufwacht.

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